Großbaustelle - Wie alles begann

Das Ganze hat so im April angefangen, eigentlich am gleichen Tag, an dem unsere Mieterin das Mietverhältnis bendet hat und ausgezogen war.

Sofort war klar, Kiki wird die Wohnung nehmen, aber .........

.... es ist noch einiges zu tun!

Das Haus haben wir Ende der 90er zu viert gekauft, seit einigen Jahren gehört es Silvia und mir alleine. Ganz zu Anfang haben wir das Dachgeschoß ausgebaut und zurecht gemacht, zwischenzeitlich auch schon einmal renoviert, so weit so gut. Auch im Erdgeschoß wurde einiges getan, nur die mittlere Etage war so etwas wie ein Waisenkind - immer vermietet, nie richtig in Schuss gebracht.

Jetzt ist also die Gelegenheit, die Wohnung steht leer, ein Zwilling will sich abnabeln, was liegt da näher als zu investieren. Apropos investieren, da reden wir mal lieber nicht drüber, ich kann nur sagen, dass eine Renovierung immer teurer kommt, als man kalkuliert. Aber das hat sich dann erst im Laufe der Zeit herauskristallisiert, jetzt legen wir los!

Wo fängt man da an? Klar, die Tapeten müssen runter, die Türen und Rahmen sind tausendfach überstrichen, das Laminat auch schon 20 Jahre drin. Ach ja, Badewanne ist nicht mehr so in, 'ne bodengleiche Duschtasse wäre ganz toll. Und natürlch gehört auch eine ordentliche Küche in die Wohnung, mit ausreichend Strom und nicht die Küche passend zu den Anschlüssen, sondern die Anschlüsse passend zur Küche. Und wenn wir gerade dabei sind, ....

Und so begann das Drama!

Von Anfang an war klar, einen Teil der Arbeiten können wir selbst erledigen, einen Teil müssen wir also Fachkräften, sprich (teuer) bezahlten Handwerkern  überlassen, sofern wir die denn finden. Fachkräftemangel, volle Auftragsbücher, gallopierende Kosten, eigentlich schlechte Zeiten für so ein Projekt.

Aber sei's drum, erst mal schauen, was wir selbst regeln können.

  • Tapeten ab - ja
  • Decken vom Styro befreien - ja
  • Strom - nur bedingt
  • Böden - ja
  • Heizung - nein
  • Bad - wird sich zeigen
  • Türen und Rahmen - ja
  • und, und, und

Nicht zuletzt war dann da auch noch der Zeitfaktor, wie lange können wir uns den Mietausfall leisten, wann können wir arbeiten, wo Silvia und ich Vollzeit arbeiten und die Mädels mit Studium und Nebenjobs eingebunden sind.

Schau'n wir mal!

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